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Sonderausstellung im Augusteum

Leyla Yenirce wurde 1992 in Qubînê geboren und wuchs als Kind êzidischer Geflüchteter in Oldenburg auf. In Hamburg und Bryn Mawr (USA) studierte sie Kulturanthropologie und Bildende Kunst. Seither beschäftigt sie sich medienübergreifend mit der Figuration feministischen Widerstands.

Heute lebt und arbeitet die bildende Künstlerin in Berlin. Mit ihrer Einzelausstellung im Landesmuseum Oldenburg kehrt Leyla Yenirce nun zurück in ihre frühere Heimatstadt, die ihre Wahrnehmung prägte und sie früh für kulturelle Fragen sensibilisierte. Für die Ausstellung greift sie Eindrücke ihres Werdeganges auf – Räume und Wege, Stimmen und Klänge, Bilder und Perspektiven – und bringt sie in Malerei, Video und Installation zu neuem Ausdruck.

Wird gefördert durch

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