Wolfgang Heimbach

Ungehört

 

20. Mai bis 28. August 2022 im Augusteum

Der gehörlose Künstler Wolfgang Heimbach (ca. 1613–1679) zählt zu den bedeutendsten norddeutschen Malern des 17. Jahrhunderts. Die weltweit erste Retrospektive zu dem Barockmaler entdeckt sein OEuvre neu und erzählt von seiner besonderen Wahrnehmung der Welt. Wolfgang Heimbach ist ein faszinierendes Beispiel für die Überwindung eigener körperlicher Schwächen und gesellschaftlich auferlegter Stigmata. Er beeindruckte seine Auftraggeber in ganz Europa, an den Höfen in Kopenhagen, Oldenburg und Münster. Heimbach brillierte vor allem im Kleinen:
Seine filigranen Kleinformate bestechen durch Detailreichtum und dramatisch inszenierte Bildwelten. Effektvoll beleuchtete Alltagsszenen, zahlreiche Herrscherbildnisse sowie seltene Historien und Stillleben zeugen von der außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeit Wolfgang Heimbach.

Eine Kooperation mit dem LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster

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