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Die Werkgruppe der „Drug Sketches“ von Arnulf Rainer stellt einen radikalen Beitrag zur Kunst des 20. Jahrhunderts dar, in dem Fragen nach Wahrnehmung, Körperlichkeit und Bewusstseinszuständen ins Zentrum rücken. Dabei verbindet Rainer zeichnerische Spontaneität mit experimentellen Ansätzen, die sich im Spannungsfeld von Kunst, Psychologie und Körpererfahrung bewegen. Ziel ist nicht die Darstellung eines äußeren Gegenstands, sondern die Visualisierung eines veränderten Bewusstseinszustands. Gemeinsam wollen wir dies besprechen.
