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Die Künstler des 17. Jahrhunderts strebten danach, den Menschen so naturgetreu wie möglich darzustellen. Die Idealisierung des menschlichen Körpers, wie sie noch ein Jahrhundert zuvor maßgebend war, wurde von dem künstlerischen Bestreben abgelöst, die Menschen lebensecht, mit realistischen Proportionen, Mimik und Gestik wiederzugeben. Gemeinsam betrachten wir die nachsichtig weiche Linienführung in den idealisierter Körperdarstellungen ausgewählter Werke der Renaissance und bewegen uns dann in die Kunst des Barocks, in der die Genremalerei ihre Blütezeit hatte und der Alltag seinen Weg in die Bildsprache der Kunst fand.
