Für ihre Cyanotypien bestreicht Katja Liebmann kräftige Kupferdruckpapiere mit lichtempfindlichen Eisensalzen, legt ein Negativ darauf und belichtet es in der Sonne - dabei entstehen samtig blau changierende Töne. Die auf diese Weise entstandenen Bilder vermitteln den Eindruck von Erinnerungen, mitunter scheinen sich mehrere Zeitschichten zu überlagern.


