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Mit ihrer Ausstellung in Oldenburg kehrt Leyla Yenirce (*1992 in Qubînê) zurück in die Stadt, in der sie als Kind jesidischer Geflüchteter ihr erstes Zuhause in Deutschland fand. Diese biografische Verankerung bildet einen Resonanzraum für ihr künstlerisches Denken.

In den Installationen, Gemälden und Videowelten der Ausstellung verbindet Yenirce globale Themen wie Migration, feministische Selbstbehauptung und mediale Machtstrukturen mit persönlichen Erinnerungen an konkrete Orte, Stimmen und Begegnungen.

Begleitend zur Ausstellung „Leyla Yenirce. Werdegang“ (18. April bis 23. August 2026 im Augusteum) erscheint eine Publikation mit Texten von Anna Heinze und Ramona Heinlein sowie einem Interview zwischen Leyla Yenirce und Juliane Peil.

Gestaltung: JMMP - Julian Mader, Max Prediger (Hamburg)
Druck: DZA Druckerei zu Altenburg
Herausgeberinnen: Anna Heinze und Juliane Peil
41 Seiten, deutsch
10,00 € zzgl. Porto und Verpackung

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