Öffentliche Führungen

So., 19. Mai, 12 – 13 Uhr (Internationaler Museumstag)
So., 26. Mai, 11 – 12 Uhr
So., 2. Juni, 14 – 15 Uhr
Do., 6. Juni, 16 – 17 Uhr
So., 16. Juni, 12 – 13 Uhr
So., 23. Juni, 11 – 12 Uhr
Sa., 6. Juli, 11 – 12 Uhr
So., 14. Juli, 12 – 13 Uhr
So., 21. Juli, 11 – 12 Uhr
Do., 25. Juli, 16 – 17 Uhr
So., 4. August, 12 – 13 Uhr, 16 – 17 Uhr

Treffpunkt: Kasse Augusteum
Eintritt zzgl. 3 €

 

Nach vorheriger Anmeldung sind auch Gruppenführungen durch die Ausstellung sowie exklusive Abendöffnungen möglich.

 

BAUHAUS-RALLYE

Zusammen mit der Abteilung Bildung und Vermittlung hat das Museum jeweils für Kinder und Jugendliche Rallyes entwickelt, welche während eines Rundgangs durch die Ausstellung bearbeitet werden können. Beide Rallyes sind kostenlos an der Kasse im Augusteum erhältlich.

Was erwartet euch? Eine Menge Rätselspaß, knifflige Fragen und kreative Aufgaben, alles rund um das Thema Bauhaus!

Filmreihe

VOM BAUEN DER ZUKUNFT

 

Mi., 29. Mai, 18.30 Uhr, Casablanca

Ein Dokumentarfilm über die Entstehung des Bauhauses, das Ausbildungskonzept, seinen Wandel und den Einfluss auf modernes Wohnen.

Von Niels Bolbrinker und Thomas Tielsch, D 2018, 90 Min.

HAUS TUGENDHAT

 

Mi., 12. Juni, 18.30 Uhr, Casablanca

Der Film erzählt die wechselvolle Geschichte der von Mies von der Rohe gebauten Villa der Familie Tugendhat im tschechischen Brno.

Von Dieter Reifarth, D 2013, 117 Min.

Tiny House

MINIMALISTISCHE GEMÜTLICHKEIT – EIN BAUHAUS ZUM ANFASSEN

15. – 30. Juni, Schlossinnenhof, Eintritt: frei

Gemütlicher als ein Wohnwagen, günstiger als ein Haus – Tiny Houses finden den Kompromiss. Die kleinen Häuser sind innovativ und modern und stehen damit in Verbindung zum Bauhaus-Stil. Ein solches Mini-Haus steht in der zweiten Junihälfte im Schlossinnenhof zur Besichtigung offen. Der Ingenieur und Tischler Florian Schick entwickelte die Idee für das Tiny House als Start-Up-Projekt und baut seit 2017 daran. Das Haus besteht zum Teil aus gebrauchten Materialien wie alten Weidepfosten oder Dachblechen. Zudem ist es ökologisch und nahezu autark, es versorgt sich selbst mit Strom und Wasser.

Nach der Fertigstellung im Mai 2019 soll das Haus an verschiedenen Standorten in Deutschland stehen, um dort den regionalen Tourismus zu stärken. Florian Schick hat Architektur studiert und arbeitet als Lehrbeauftragter für Internationales Bauen an der Jadehochschule Oldenburg. In diesem Rahmen betreut er auch Lehmbauprojekte in Namibia – die Häuser werden dort ebenfalls zum Teil aus recycelten Produkten gebaut.
Vom 15. bis 30. Juni steht das Haus im Schlossinnenhof. Zweimal täglich wird eine begleitete Begehung angeboten. An den Wochenenden ist Florian Schick auch vor Ort. Weitere Informationen werden über die Facebookseite des Landesmuseums bekanntgegeben.

Bauhaus-Talk

DAS BAUHAUS GIBT ES NICHT
Prof. Dr. Wulf Herzogenrath
In Kooperation mit der Oldenburgischen Museumsgesellschaft

Di., 21. Mai, 19 Uhr Schlosssaal, Eintritt 6 EUR

Wulf Herzogenrath, Kunsthistoriker und ehemaliger Leiter der Kunsthalle Bremen, hat ausgewählte Texte aus seiner langen Beschäftigung mit dem Thema als Autor und Kurator im Alexander Verlag Berlin unter dem provozierenden Titel „Das Bauhaus gibt es nicht“ veröffentlicht. Er ist heute unter anderem Mitglied im Kuratorium für das neue Bauhaus-Museum.

#BAUHAUSUNDICH: DESIGN

Di., 18. Juni, 19 Uhr, Kulturhalle am Pferdemarkt, Eintritt frei


Im Design ist das Bauhaus seit 100 Jahren hochaktuell. Über die Gründe sprechen Sibylle und Fritz Haase vom „Atelier für Gestaltung“. Sie haben die Briefmarke zum Jubiläum gestaltet. Boris Niemann von der Oldenburger Kommunikationsagentur Stockwerk2 erläutert, wie ihn das Bauhaus im täglichen Denken und Handeln beeinflusst. Und Jochen Müller erklärt, warum sein Unternehmen Müller Möbelwerkstätten sich weiterhin vom Bauhaus-Stil inspirieren lässt.

NICHT NUR BAUHAUS.
Neues Bauen in (Ost-)Mitteleuropa
Vortrag von Beate Störtkuhl
Do., 6. Juni, 18.30 Uhr, Prinzenpalais, Eintritt freI

Der Vortrag richtet den Blick auf das östliche Europa, wo nach dem Ersten Weltkrieg in neu konstituierten Staaten wie Polen oder der Tschechoslowakei das Neue Bauen zum Symbol von Fortschritt und wirtschaftlichem Erfolg wurde. Kaum bekannt ist, dass – ungeachtet aller politischen Antagonismen – über die Grenzen hinweg enge künstlerische Verbindungen bestanden, beispielsweise zwischen der Breslauer und der Warschauer Architektenszene. Dr. Beate Störtkuhl ist Kunsthistorikerin und Wissenschaftskoordinatorin am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa.

BÜHNENBILD HEUTE UND EINST
Künstlergespräch mit Lars Unger

Mi., 26. Juni, 16 Uhr, Augusteum; Eintritt: 3 €

Lars Unger studierte Bühnenbild und Freie Kunst an der Academie Minerva in Groningen und an der HFBK Hamburg. Er arbeitete u.a. an der Deutschen Oper Berlin, auf Kampnagel, bei Cirkus Cirkör in Stockholm und für die Kammeroper Zwolle. Mit seiner Performance-Gruppe BOSMOS entwickelt er Aufführungen ohne Darsteller. Ihr Projekt „The Black Performance“ hat in der Spielzeit 2019 / 20 am Oldenburgischen Staatstheater Premiere. Ungers freie Arbeiten waren zuletzt in der Ausstellung „Formt und färbt Euch!“ im Kunstforum der Werkschule Oldenburg zu sehen.

Anmeldung: Telefon 0441 40570 400 oder E-Mail an info@landesmuseum-ol.de

Design-Challenge

ENTWERFEN SIE EIN BAUHAUS-PLAKAT!

Einsendeschluss 3. Juni 2019

Grafiker und Mediengestalter, Typografen und kunstbegeisterte Studierende und Schüler aufgepasst: Das Plakat zum Endspurt der großen Bauhaus-Ausstellung in Oldenburg gestalten Sie! Gemeinsam mit der Agentur  Mediavanti suchen wir einen Entwurf im typischen Bauhaus-Stil. Wählen Sie die passenden Schriften und grafischen Elemente, machen Sie sich Gedanken zur Farb gestaltung. Zeigen Sie uns, was das Bauhaus für Sie 100 Jahre nach seiner Gründung bedeutet. Und weisen Sie auf die Ausstellung im Landesmuseum  hin – Titel, Ausstellungszeitraum und -ort müssen also genannt werden.

Und so geht’s: Schicken Sie ein PDF mit Ihrer  Plakatidee bis 3. Juni 2019 an  anfrage@mediavanti.de. Pro Teilnehmer ist ein Entwurf zulässig. Auch Gruppen können teil nehmen, es muss aber ein konkreter Ansprechpartner genannt sein. Eine Expertenjury wird alle Einsendungen sichten und das Siegerplakat auswählen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der überzeugendste Entwurf wird anschließend für die verbleibenden Ausstellungswochen werben. Alle Poster stellen wir zudem vom 15. Juli bis zum 2. August im Schlauen Haus, Schlossplatz 16, aus.

Kunstworkshops

"URBAN-SKETCHING" – BAUHAUS

Sa., 13. Juli 2019, 14 – 16.30 Uhr

In der Bauhaus-Ausstellung im Augusteum lassen wir uns von der markanten Bildund Formensprache der Bauhaus-Epoche inspirieren. Zeichnen schult unsere Wahrnehmung, durch das genaue Hinschauen nehmen wir unsere Welt sehr bewusst wahr und erfahren eine Gegenbewegung zum schnellen Konsum mit der Kamera oder dem Handy. In der Ausstellung skizzieren wir mit dem Bleistift, um die Blätter anschließend in der Kreativwerkstatt mit Aquarellfarben und Stiften zu kolorieren.

Bitte mitbringen: Zeichenblock oder Skizzenbuch und Lieblingsstifte.

Mit Susanne Krause, Künstlerin/Dipl.-Designerin

Treffpunkt: Kasse Augusteum
18 €
max. 10 Personen
Anmeldung erforderlich
Anmeldung unter (04 41) 40570-444 oder info@landesmuseum-ol.de

MACH BLAU 
László Moholy-Nagys Fotogramme mal anders

So., 21. Juli, 12 – 14 Uhr

László Moholy-Nagy ist bekannt für seinen kreativen und experimentellen Umgang mit Licht und Schatten.
Mithilfe der Cyanotypie, auch Blaudruck genannt, wollen wir herausfinden, wie die kantigen Formen und Strukturen von Moholy-Nagys Fotogrammen entstanden sind.
Nachdem wir einen kurzen Blick auf seine Werke in der Ausstellung "Zwischen Utopie und Anpassung – Das Bauhaus in Oldenburg" geworfen haben, geht es in den Schlossinnenhof.
Dort heißt es: Selbermachen! Bei gutem Wetter gestalten wir mit unterschiedlichsten Materialien eigene Kompositionen und tauchen die Fotoexperimente nach László Moholy-Nagy in ein Cyanblau.

Mit Eva Evers

Treffpunkt Kasse Augusteum
9 €
ab 16 Jahren
max. 10 Teilnehmer
Anmeldung erforderlich
Anmeldung unter (04 41) 40570-444 oder info@landesmuseum-ol.de

Bei Regen muss der Workshop leider entfallen.

VISONEN UND IDEALE VON KÜNSTLERN IM BAUHAUS

Sa., 25. Mai und Sa., 29. Juni
jeweils 11 – 16 Uhr (mit Pause)

Besinnt sich die aktuelle Kunst auf einen politischen Auftrag? In der Begehung der Ausstellung wollen wir in den Bildern nach Visionen suchen, mit denen wir heute in „Gesellschaft“ leben wollen. Auf den Spuren von Moholy-Nagy wollen wir mit Schablone und Raster reduzierte Formen für Raum und Körper entwickeln.

Mit Doris Garduhn, Künstlerin

Treffpunkt: Kasse Augusteum, Praxisteil in der Kreativwerkstatt im Prinzenpalais
27 €
max. 12 Personen
Anmeldung erforderlich
Anmeldung unter (04 41) 40570-444 oder info@landesmuseum-ol.de

BAUHAUS-WOCHENENDE IN DER WERKSCHULE

Beginn: Freitag, 24.05.2019 / 15.00 Uhr
Ende: Sonntag, 26.05.2019 / 15.00 Uhr

In drei Werkräumen – Holz, Keramik, Grafik/Typografie – können Sie mit Design-Profis erforschen, neu denken und planen, entwerfen und verwerfen, experimentieren und realisieren, kommunizieren und konstruieren. Dabei steht das eigene Machen in dem jeweiligen Gewerk ebenso im Fokus wie disziplinübergreifende und gesamtgesellschaftliche Fragen – denn „Gestaltung" hat immer etwas mit dem großen Ganzen zu tun.

3 Kompaktkurse
€ 95,00 (zuzüglich Material)

Nähere Informationen finden Sie hier.

Familienzeit und Kinderprogramm

WIR SIND DIE ROBOTER

Do., 13. Juni, 15 – 17 Uhr

Wir machen eine Rallye durchs Museum und entdecken dabei die Künstler und Designer vom Bauhaus. Findest du die Figuren von Oskar Schlemmer? Sind sie noch Mensch oder schon Maschine? Aus Recyclingmaterial fertigen wir selber ungewöhnliche Figuren, Tänzer oder Roboter.

Mit Katja Reiche, Diplom-Designerin

Treffpunkt Kasse Augusteum, Praxisteil im Prinzenpalais
8 €
max. 10 Kinder
Kinder von 8-12 Jahren
Anmeldung erforderlich
Anmeldung unter (04 41) 40570-444 oder info@landesmuseum-ol.de

WEIHNACHTSKARTE Á LA BAUHAUS

Sa., 7. Dezember, 14 – 16 Uhr

Was ist Bauhaus - Kunst, welche Künstler zählen zu dieser Gruppe? Wir schnibbeln und zeichnen mit Farbe und Feder kleine Zauberwerke zur Weihnachtszeit.

Mit Heike Seiferth, Dipl.-Kunsttherapeutin/Kunstpädagogin
Treffpunkt Kasse Prinzenpalais

Schulprogramm

SCHULPROGRAMM

Die Ausstellung wird von einem umfassenden Schulprogramm für Schülerinnen und Schülern der Klassen 4 bis 12 begleitet.

Was ist Bauhaus? Was wollte das Bauhaus? Ist das Bauhaus noch aktuell?

Es geht um die Geschichte des Bauhauses, um einzelne Akteure und ihre Leistungen im Bereich der Bildenden Kunst, des Kunsthandwerks und des Designs, des Theaters und der Architektur. Schwerpunkte im Schulprogramm ist das Werk der führenden Bauhaus-Köpfe László Moholy-Nagy, Oskar Schlemmer und Josef Albers. Der Rundgang durch die Ausstellung vermittelt ihre Grundsätze von Form und Funktion von Gegenständen, ihre Vorstellungen von neuen Formgebungen und Farbkonzepten. Eine reduzierte geometrische Formensprache und farblich/haptische Materialvielfalt laden zum Experimentieren ein.

Wir empfehlen eine Führung mit einer einstündigen Kreativaktion zur praktischen Vertiefung der angesprochenen Inhalte.

Anmeldung: Tel. (04 41) 40570-444 oder info@landesmuseum-ol.de

 

SCHULWETTBEWERB

Anmeldung bis zum 14. Mai 2019

Inspiriert durch das Triadische Ballett sollen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Kostüme und Kreationen – angelehnt an Oskar Schlemmers Grundidee – schaffen. Im Zentrum steht Oskar Schlemmers Zitat: „Wir glaubten, dass die Kraft des Tänzers ausreichte, die Starre des Kostüms durch die Intensität der Bewegungen zu besiegen“. Anschließend gibt es ein Bauhaus-Fest, welches triadsiches Gebäck, Musik und eine Menge Spaß garantiert. Das Fest ist der Abschluss und gleichzeitig Ort der Prämierung der Schülerwerke. Wir freuen uns auf Sie!

Mehr Infos zu dem Schulwettbewerb und den Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Studentische Begleitausstellung

Bauten und Bilder – Studierende interpretieren das Bauhaus

Fr., 24. Mai, 12 Uhr, Schlossatelier

Studierende des Instituts für Kunst und visuelle Kultur der Universität Oldenburg zeigen die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit dem Bauhaus. Die Arbeiten entstanden in einem zweisemestrigen Projektkurs. Als Einstieg zeichneten die Studierenden parallele lineare Architekturen im Sinne Josef Albers und bauten Papiermodelle der Bauten der Weißenhofsiedlung in Stuttgart, die 1927 das Neue Bauen verkörperten. Im Anschluss entwickelten sie eigenständig Interpretationen zum Bauhaus. Die Wahl der Medien war freigestellt. So entstanden Zeichnungen, Malerei, Fotogramme aber auch Objekte und Skulpturen.

Die Dozentin Natascha Kaßner und beteiligte Studierende führen in das Konzept der Begleitausstellung „Bilder und Bauten“ ein.

Dozentin Natascha Kaßner
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät III Sprach- und Kulturwissenschaften
Institut für Kunst und Visuelle Kultur

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Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr

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Eintrittspreise:
6 €, 4 € ermäßigt
Kinder (7 - 17 Jahre): 1,50 €
Familienkarte: 10