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Das Landesmuseum Kunst & Kultur Oldenburg versteht sich als Forschungsmuseum und zentraler Forschungsstandort, der nicht nur für die Region, sondern auch bundesweit und international von Bedeutung ist. Grundlage der Forschung sind nicht nur die die vielfältigen Sammlungsbestände des Hauses, sondern auch die umfangreichen, gut erschlossenen Archivbestände. Da Oldenburg im Zweiten Weltkrieg nur geringfügig von alliierten Bombenangriffen betroffen war, blieb im Landesmuseum vieles erhalten, was in zahlreichen anderen deutschen Museen, Bibliotheken und Archiven verloren ging. So finden sich neben den nahezu vollständig erhaltenen Korrespondenz- und Ankaufakten des Museums viele weitere einzigartige historische Dokumente und Nachlässe, die für die Wissenschaft von Bedeutung sind.

Außenansicht des Oldenburger Schlosses

Archiv des Landesmuseums (LMO-A)

Das Hausarchiv umfasst die Akten des 1923 eröffneten Landesmuseum Kunst & Kultur Oldenburg sowie seiner Vorgängerinstitutionen (Kunstgewerbemuseum Oldenburg; Galerieverein, Staatliche Galerie), insbesondere Archivalien und Korrespondenz zu Ausstellungen und Ankäufen.
Ausschnitt vom Cover des Buches „Neue Baukunst” (2013)

Nachlass Walter Müller-Wulckow (LMO-MW)

Der umfangreiche Nachlass des Gründungsdirektors des Landesmuseums Walter Müller-Wulckow (1886–1964) umfasst die Korrespondenz des bedeutenden Kunsthistorikers und Publizisten sowie Manuskripte, Publikationen, Kleinschriften und seine Nachlassbibliothek.
Fritz Stuckenberg, Kreisende Formen (Postkarte an Ernst Beyersdorff), um 1922, Grafik, Aquarell

Archiv der Vereinigung für junge Kunst (LMO-VFJK)

Das umfangreiche Archiv der Vereinigung für junge Kunst dokumentiert die Aktivitäten des 1922 gegründeten, modernen Kunstvereins bis zur Selbstauflösung 1933.
Emma Ritter, Stillleben mit Äpfeln, 1912, Gemälde, Öl auf Leinwand

Nachlass Gerhard Wietek (LMO-GW)

2013 erhielt das Landesmuseum Oldenburg den Teilnachlass des Kunsthistorikers Gerhard Wietek (1923–2012), der von 1955 bis 1959 Kustos am Landesmuseum war und sich Zeit seines Lebens mit der Oldenburger Kunstgeschichte befasst hat.
Hin Bredendieck/Nathan Lerner, Stuhl, um 1949, Material: Sperrholz

Teilnachlass Hin Bredendieck (LMO-HB)

Der Teilnachlass des ehemaligen Bauhäuslers, Designers und Pädagogen Hin Bredendieck (1904–1995) wurde 2019 vom Landesmuseum Kunst & Kultur Oldenburg erworben.
Hans Martin Fricke, Entwurf für ein Kurhaus auf der Insel Juist, Interieur, 1939, Grafik

Teilnachlass Hans Martin Fricke (LMO-HMF)

Der Teilnachlass des ehemaligen Bauhäuslers und Architekten Hans Martin Fricke (1906–1994) kam 2017 als Schenkung seiner Familie in das Landesmuseum Oldenburg.

Teilnachlass Karl Schwoon (LMO-KS)

Der Teilnachlass des ehemaligen Bauhäuslers, Künstlers und Galeristen Karl Schwoon (1908–1976) kam 2018 als Schenkung seiner Familie in das Landesmuseum Oldenburg.

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Blick durch eine Türflucht in der Beletage des Oldenburger Schlosses.

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